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Wie wir arbeiten

Unser Ziel

Wir wollen ein hervorragendes Unternehmen sein.

digitalsee ist dann ein hervorragendes Unternehmen, wenn wir mit unseren Leistungen Kunden weltweit begeistern. Wir entwickeln deshalb innovative und exzellente Produkte, Services und Dienstleistungen und sind für unsere Kunden ein kompetenter, ehrlicher, verlässlicher und inspirierender Ansprechpartner.

digitalsee ist dann ein hervorragendes Unternehmen, wenn wir finanziell dauerhaft stabil aufgestellt sind und unsere wirtschaftlichen Ziele erreichen. Wir arbeiten deshalb mit Kunden und Partnern aus unterschiedlichen Branchen in verschiedenen Themenfeldern und sichern so Unabhängigkeit und Zukunftssicherheit.

digitalsee ist dann ein hervorragendes Unternehmen, wenn es Spaß macht, in diesem Unternehmen zu arbeiten. Wir schaffen deshalb ein Arbeitsumfeld, in dem Leistung möglich ist und wertgeschätzt wird, in dem sich jeder Mitarbeiter entwickeln kann, in dem Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich sind, in dem niemand durch unnötige Hierarchien, Regeln und Vorschriften behindert wird und in dem Respekt vor jedem Mitarbeiter in seiner Individualität ein Grundpfeiler ist.

Wir arbeiten jeden Tag gemeinsam daran, ein wenig besser zu werden und sind dann ein wirklich hervorragendes Unternehmen, wenn wir mit unserer Unternehmenskultur und mit unseren Lösungen auch die Welt um uns herum jeden Tag ein wenig besser machen…

„Es macht keinen Sinn, kluge Leute einzustellen und ihnen zu sagen, was zu tun ist. Wir stellen kluge Leute ein, damit sie uns sagen können, was zu tun ist.“

Steve Jobs

Unsere Prinzipien

Wir glauben, dass Mitarbeiter meist selbst am besten wissen, wie sie ihre Arbeit organisieren und strukturieren müssen. Dafür haben sie soviel Freiheit, wie sie brauchen und wollen.

Mitarbeiter und Teams treffen in ihrem Aufgabenbereich soviele Entscheidungen wie nur möglich selbst und beziehen ihre Führungskräfte dann ein, wenn sie Unterstützung benötigen.

Bei uns ist es nicht die Hauptaufgabe von Führungskräften, Entscheidungen zu treffen. Natürlich tun sie das auch, aber meist sorgen sie dafür, dass die Mitarbeiter und Teams alle Informationen, Ressourcen und Kompetenzen haben, um notwendige Entscheidungen selbst treffen zu können. Dafür sind unsere Führungskräfte immer ansprechbar, sie sind Ratgeber und wenn es wirklich mal sein muß auch Eskalationsinstanz. Eine Führungskraft, die gerne Mikromanagement betreibt und damit angibt, wieviel Entscheidungen sie gestern getroffen hat, ist bei uns falsch.

Wir vertrauen darauf, dass unsere Mitarbeiter und Teams gute Entscheidungen im Sinne des Unternehmens treffen. Wir erwarten dabei von jedem Mitarbeiter und jedem Team, dass diese Entscheidungen wohlüberlegt sind und Hilfe und Unterstützung hinzugezogen wird wann immer notwendig. Jede Entscheidung muss sich an einer einfachen Regel messen lassen: „Handele im besten Interesse des Unternehmens.“

Wer Entscheidungen trifft, wird auch Fehlentscheidungen treffen. Weil wir viel tun und viele Dinge ausprobieren, um hervorragend zu sein, treffen wir immer wieder Fehlentscheidungen. Das ist okay und unvermeidbar. Wichtig ist, Fehlentscheidungen nicht zu verheimlichen, sondern offen damit umzugehen und sie schnellstmöglich zu korrigieren.

Unternehmen haben wenig Vorgaben und Richtlinien, wenn sie klein sind. Dann wachsen sie, werden komplexer und es passieren Fehler. Als Reaktion auf Komplexität und Fehler werden Richtlinien, Vorschriften, Policies, Arbeitsanweisungen und Vorgaben eingeführt. Die Unternehmen sind dann zwar relativ narrensicher; kreative und innovative Gedanken werden aber kaum mehr zugelassen und das Unternehmen erstarrt. Die „Prozess-Python“ hat es fest im Würgegriff und quetscht die Luft zum Atmen heraus.

Manchmal sind Anweisungen und Vorschriften notwendig und hilfreich, aber oft ersticken sie Eigenverantwortung und innovative oder pragmatische Lösungen, mit deren Hilfe Wachstumprobleme und Fehler im Tagesgeschäft ebenfalls bewältigt werden könnten. Wir vermeiden deshalb Vorschriften, wo immer wir nur können. Grundsätzlich gilt: „People over Process“. Wir ermutigen unsere Mitarbeiter, sehr gute Entscheidungen im Sinne des Unternehmens eigenständig zu treffen, Verantwortung zu übernehmen und Fehler und Schwierigkeiten selbständig zu beheben.

Wir arbeiten ständig daran, die Freiheiten für Mitarbeiter und Teams zu erhöhen und die „Prozess-Python“ zu bekämpfen. Einige Beispiele:

  • Unsere Policy für Dienstreisen, Hotelbuchungen, Firmenevents etc. ist 6 Worte lang: „Handele im besten Interesse des Unternehmens.“
  • Wir haben keine Freigabeprozesse für notwendige Beschaffungen und keine permanenten Budgetkontrollen. Auch hier gilt die 6-Worte-Policy: „Handele im besten Interesse des Unternehmens.“
  • Unsere Urlaubs-Policy besteht im Kern auch nur aus 6 Worten: „Nimm soviel Urlaub wie Du möchtest“.

Manche Leute denken, dass diese Freiheiten zu Chaos führen. Nun haben wir aber auch keine Kleidungs-Policy und trotzdem kommt niemand nackt zur Arbeit. Es braucht keine Policy für alles. Die meisten Leute verstehen den Nutzen von Kleidung während der Arbeit durchaus und das ganz ohne Policy.

Natürlich gibt es auch Ausnahmen von unserer Vorschriften-Abneigung. Wir verstehen absolut keinen Spaß bei unethischem und ungesetzlichem Verhalten. Es ist niemals im besten Interesse des Unternehmens, die Arbeitsplätze von uns allen durch unethisches und ungesetzliches Handelns zu gefährden.

Einige von uns haben in der Vergangenheit in Unternehmen gearbeitet, in denen „Das ist nicht meine Aufgabe!“ ein akzeptiertes Vorgehensmodell ist. Wenn in diesen Unternehmen Mitarbeiter einen Besprechungsraum betreten und noch Kaffeetassen vom vorherigen Meeting auf dem Tisch stehen, lassen sie die Tassen stehen, stellen die eigenen dazu und beschweren sie sich dann hinterher beim Service-Personal über die Unordung.

Bei uns funktioniert das so nicht – mal ganz davon abgesehen, dass wir kein Service Personal haben. Wir räumen die Tassen einfach selber weg. Und wenn wir häufiger vor diesem „Problem“ stehen, bitten wir unsere Kollegen um Ideen, wie wir zukünftig besser mit unseren gemeinsamen leeren Tassen umgehen.

Wir haben natürlich keine Vorschriften zum Umgang mit leeren Tassen – weder für die echten noch die metaphorischen. Wir haben aber ein Gefühl von Verantwortung und Zuständigkeit allen kleinen und größeren Problemen gegenüber und werden uns nicht mit dem Satz „Das ist nicht meine Aufgabe!“ davon abwenden. Wir sind verantwortlich für das, was wir tun. Wir verstecken uns nicht hinter anderen und schieben keine Verantwortung ab. Wir übernehmen Verantwortung für uns, unsere Arbeit, unser Team, unser Unternehmen und die Welt um uns herum.

Wir wollen hervorragend sein in dem, was wir für unsere Kunden tun. Wenn wir in etwas nur gut oder mittelmäßig sind, arbeiten wir daran, besser zu werden. Wenn wir in etwas dauerhaft mittelmäßig oder sogar schlecht sind, lassen wir es ganz sein.

Um hervorragend zu sein und zu bleiben, suchen wir ständig nach Verbesserungsmöglichkeiten, neuen Herangehensweisen, Innovationen und kreativen Lösungen. Wir lernen beständig dazu und suchen nach Alternativen für eingefahrene Wege.

Wir nutzen die Freiheiten im Unternehmen für hervorragende Entscheidungen, wir übernehmen Verantwortung, korrigieren Fehler und verbessern das Unternehmen und unsere Produkte und die Leistungen für unsere Kunden, wo und wann immer wir können.

Um hervorragend zu sein, brauchen wir hervorragende Mitarbeiter. Hervorragende Mitarbeiter sind Spitze in ihrem fachlichen Know-how und ihren Kompetenzen und leben gleichzeitig die Werte und Prinzipien des Unternehmens vorbildlich.

Für hervorragende Leistungen zahlen wir hervorragende Gehälter. Bei mittelmäßigen Leistungen suchen wir gemeinsam einen Weg, um besser zu werden. Nachhaltig schlechte Leistungen passen nicht zu unserem Unternehmen.

Wer etwas tun will und gezeigt hat, dass er etwas auch tun kann, soll es auch tun dürfen. Dabei ist es egal, welche Ausbildung und welches Studium der Mitarbeiter hat, welche Titel oder Beziehungen, wie lange der Mitarbeiter im Unternehmen ist oder was er vorher gemacht hat. Wer Ergebnisse produziert und Ziele erreicht, ist der richtige Mitarbeiter an der richtigen Stelle.

Wir stellen immer wieder fest, dass Menschen in einer Umgebung wie der unseren, die auf Vertrauen, Selbstorganisation, Eigenverantwortung, Gestaltungs- und Entscheidungsfreiheiten setzt, geradezu über sich hinauswachsen. Wir tun alles dafür, dass jeder im Unternehmen die Möglichkeit hat, sich zu entwickeln, seine Potentiale zu entdecken und einzusetzen, hervorragende Ergebnisse zu erzielen und damit für sich selbst, sein Team und sein Unternehmen erfolgreich zu sein.

Jeder im Unternehmen kann sich darauf verlassen, dass das ganze Unternehmen unterstützt, wenn mal Not am Mann und Hilfe nötig ist. Ehrensache. Aber: „We are a Team, not a family“! Wir sind ein professionelles Team, dass gemeinsam Ziele erreichen will und darum achten wir darauf, immer die optimale Besetzung auf jeder Position im Team zu haben.

Der Erfolg des Teams zählt, weil nachhaltig nur das Team erfolgreich sein kann. Deshalb arbeiten wir teamorientiert. Das bedeutet: wir unterstützen andere, teilen Wissen, helfen. Wir haben Mechanismen implementiert, die jedem Mitarbeiter zeigen, wie wertvoll er für das ganze Team ist.

Wir zwingen keinen „Nerd“, aus seinem Keller herauszukommen. Wie gesagt, jeder soll und darf sich sein ideales Arbeitsumfeld selbst gestalten. Teilen und helfen geht auf unterschiedlichsten Wegen und über unterschiedlichste Kanäle. Aber teamschädliches, egoistisches Verhalten akzeptieren wir nicht.

Wenn wir etwas nicht wissen oder können, wenn etwas nicht funktioniert oder wir eine Fehlentscheidung getroffen haben, sagen wir das. Sofort. Das Schlimmste, was in diesem Fall passieren kann ist, dass wir Wege suchen müssen, um das Problem zu lösen. Wenn wir diese Dinge aber verschweigen, wird wahrscheinlich folgendes passieren: wir verlieren Kunden, Mitarbeiter, Geld oder den Spaß an der Arbeit. Es ist ziemlich offensichtlich, wo das wirkliche Risiko liegt.

Wir hinterfragen Handlungen, die unseren Werten und Prinzipien widersprechen und unserem Unternehmen, unseren Mitarbeitern oder unseren Kunden schaden. Es ist völlig okay, mit Entscheidungen von Kollegen oder Führungskräften nicht einverstanden zu sein und das zu sagen. Welches ist wohl der wertvollere Mitarbeiter – derjenige, der sagt: „Ich weiß Chef, Du stimmst meiner Entscheidung nicht zu, aber ich halte sie im Interesse des Unternehmens für die beste mögliche Lösung und werde sie deshalb umsetzen. Bitte informiere mich, wenn Du meine Entscheidung explizit überstimmen willst“ oder der, der sich vorher überlegt, was sein Vorgesetzer wollen könnte und dann sein Handeln auf diese Überlegung hin ausrichtet?

Offen und ehrlich zu sein bedeutet nicht, unfreundlich oder feindselig zu sein. Wir behandeln Menschen mit Respekt unabhängig von ihrem Status. Wir sagen Dinge über Leute nur, wenn wir diese Dinge den Leuten auch direkt ins Gesicht sagen würden.

Natürlich fällt auch bei uns mal ein hartes Wort, aber wir haben dann immer die Größe, uns dafür zu entschuldigen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Übrigens: wirklich gute Mitarbeiter werden tatsächlich auch mal grob – und zwar gegenüber Vorgesetzten, wenn es nötig ist. Grobheit gegenüber gleichrangigen oder untergeordneten Mitarbeitern ist meist ein Zeichen von Schwäche.

Unsere strategische Ausrichtung und strategische Entscheidungen diskutieren wir lange, intensiv, offen und wiederkehrend im Unternehmen. Wenn wir allerdings strategische Entscheidungen getroffen haben, trauen wir uns gegenseitig zu, die jeweils nötigen Entscheidungen und Ausrichtungen in unserem Verantwortungs- und Aufgabenbereich eigenverantwortlich herbeizuführen und umzusetzen.

Das läuft in vielen Unternehmen anders. Oft scheint nur das Top-Management in der Lage zu sein, die Umsetzung strategischer Entscheidungen wirklich bewerten zu können. Es gibt einige Symptome für Unternehmen, in denen das so ist:

  • das Top-Management ist in viele Detail-Entscheidungen einbezogen
  • es gibt zahllose Meetings und Workshops, in denen verschiedene Unternehmensbereiche sehr langwierig über Strategieumsetzung diskutieren
  • es gibt zahllose Meetings und Workshops, in denen verschiedene Unternehmensbereiche ihre Planungen zur Strategieumsetzung anderen Unternehmensbereichen präsentieren (sogenannte Buy-In-Meetings)
  • es gibt zahllose Meetings und Workshops, in denen verschiedene Unternehmensbereiche ihre Planungen zur Strategieumsetzung dem Top-Management präsentieren

Wir glauben, dass strategische Entscheidungen und Ziele normalerweise so lange diskutiert und erklärt werden müssen, bis im Unternehmen Einigkeit und Verständnis darüber herrscht. Dann allerdings vertrauen wir auf die Kreativität, die Intelligenz, die Entscheidungsfreude und die Verantwortungsbereitschaft aller Mitarbeiter im Unternehmen bei der Umsetzung.

Wir wollen ein hervorragendes Unternehmen sein, in dem jeder gern und mit Spaß arbeitet. Unsere Vorstellung eines hervorragenden Unternehmens besteht nicht nur aus coolen Büros, Kickertischen, Kaffee und Keksen for free, Firmen-Parties und ähnlichen Annehmlichkeiten. All das haben wir, keine Frage. Wir halten diese Dinge für selbstverständlich.

Ein hervorragendes Unternehmen bietet mehr: ein Arbeitsumfeld, dass man gestalten und seinen Bedürfnissen anpassen kann, Freiheit für Entscheidungen und Freiheit von erstickender Bürokratie, eine ehrliche, freundliche, respektvolle und kommunikative Kultur, ein hervorragendes Gehalt… Alles wichtig.

Aber um wirklich hervorragend zu sein und um sicherzustellen, dass wir alle Spaß an unserer Arbeit haben, bedarf es noch einer weiteren extrem wichtigen Zutat: Erfolg!

Anhaltender Misserfolg tötet jeden Spaß an der Arbeit (vielleicht bis auf den Spaß an Zynismus und Galgenhumor). Erfolg allerdings, das Erreichen von Zielen und das Erlebnis von Wirksamkeit sind die Bedingung für wirklichen Spaß an der Arbeit. Wenn wir uns Ziele setzen, uns anstrengen und diese Ziele dann auch erreichen, ernten wir Stolz, Selbstbewusstsein und Zufriedenheit.

Nichts macht und bereitet mehr Spaß als Erfolg. Deshalb ermöglichen wir Erfolg, wo immer wir können.

Stimmen unserer Mitarbeiter

„Ich arbeite hier mit neuesten Technologien in spannenden Projekten. Dabei habe ich fast vollständige Arbeitszeit- und Arbeitsort-Souveränität. Viel besser geht nicht.“

Julian, DevOps-Consultant

„Meine Bedürfnisse als Mitarbeiterin sind wichtig und werden berücksichtigt. Ich habe einen hohen Freiheitsgrad in meiner Arbeit und kann selbst entscheiden und gestalten.“

Steffi, Administration

„Wuff. Wuff Wuff. Waff.“

Ellie, Office Security

„Ich mag die Nähe zur Geschäftsführung und den Kollegen,
genieße das Vertrauen und die Freiheit bei der digitalsee,
z.B. in der Gestaltung meiner Arbeitszeit.“

Adrian, IT Consultant

„Als junge Mutter habe ich hier die Möglichkeit meinen Sohn aufwachsen zu sehen und dennoch meine Karriereziele (Projektmanagement) zu verwirklichen. Das geht nur, weil ich u.a. die Freiheit habe Arbeitsort und -zeit frei zu gestalten und mir das nötige Vertrauen geschenkt wird.“

Juliane, IT Consultant

„Ich arbeite mit motivierten und kommunikativen Menschen zusammen,
die sich gegenseitig bei ihren Projekten unterstützen.
Ich bin glücklich über den Grad der Selbstorganisation, der mir hier ermöglicht wird.“

Oliver, IT Consultant

„Eine Kultur die Spaß macht!
Für mich ein sehr starker Arbeitgeber, hier kann man etwas bewegen!
Ich bin sehr stolz darauf,
dass wir eine gute Arbeitsatmosphäre haben und viel Gestaltungs- und Entscheidungsfreiraum“

Tabea, IT Consultant

„Arbeiten mit neuesten Technologien, abwechslungsreiche Projekte und Kollegen, die immer ein offenes Ohr füreinander haben. Viel entgegengebrachtes Vertrauen, viel Gestaltungsspielraum, dazu flexible Arbeitszeiten, Home Office und ein ordentliches Gehalt. So macht das Arbeiten Spaß!“

Jan-Hendrik, Software Developer

„Für mich als Teilzeitkraft ist die Flexibilität, Wertschätzung und Offenheit meines Arbeitgebers sehr wichtig.
Das ermöglicht mir unter anderem auch die berufliche und familiäre Lebenssituation unter einen Hut zu bekommen.“

Agnieszka, IT Consultant

„Die digitalsee ermöglicht es mir meinen Arbeitsort und meine Arbeitszeit selbst zu gestalten.
Dies erleichtert mir enorm die tägliche berufliche und familiäre Organisation zu bewältigen.“

Claudio, IT Consultant

„Als Berufsanfängerin wird mir hier die Möglichkeit geboten, einen passenden Bereich, abgestimmt nach meinen Fähigkeiten, im Unternehmen zu finden. Bereits jetzt wird mir viel Vertrauen entgegengebracht und durch das angenehme Arbeitsklima und die netten Kollegen, macht das Arbeiten Spaß!“

Diana, Application Specialist

„Ich arbeite gern bei der digitalsee GmbH, weil ich hier in einem modernen System arbeiten kann, ein interessantes Team um mich habe und die Geschäftsführung alle Freiräume zulässt, um kreativ zu arbeiten. Freiheit und gegenseitiges Vertrauen wird aktiv gelebt. Jeder ist an der Gestaltung unserer Company beteiligt.“

Michael, Business Development Manager

„Für uns sind Zusammenarbeit und Wissensaustausch keine leeren Phrasen. Hier hilft wirklich jeder jedem. Außerdem habe ich immer das Gefühl, ein geschätzter Mitarbeiter zu sein.“

Sina, IT Consultant

„Die Zusammenarbeit ist geprägt von einem professionellen, vertrauensvollen und partnerschaftlichen Umgang.
Im Fokus steht immer der Mensch und seine Bedürfnisse. Die Freizeit wird bei der digitalsee GROß geschrieben.“

Christin, IT Consultant